Wer viel verdient, soll künftig höhere Beiträge zahlen. Wenn auch Sie jetzt mit einem Wechsel liebäugeln, sollten Sie besser vorher diesen Text lesen.
Das Wort, das viele gesetzlich Krankenversicherte derzeit in Rage bringt, ist ein typischer Bürokratenbandwurm: Beitragsbemessungsgrenze. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will unter anderem diese Grenze nutzen, um die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu sanieren. Der nachvollziehbare Gedanke dahinter: Wenn man den Versicherten schon mehr Beitragsgeld abknöpft, dann sollen wenigstens jene stärker belastet werden, die es sich leisten können.
Das soll nach den Reformplänen, die das Kabinett Ende April beschlossen hat, zum Jahr 2027 gleich zweimal passieren: einmal die turnusmäßige Anpassung, mit der die Grenze jährlich den steigenden Löhnen folgt. Und zusätzlich um 300 Euro pro Monat.
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Der Experte verrät sieben einfache Maßnahmen, um auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten das Geld zu finden, um für das Alter vorzusorgen.
Dieter Homburg ist der Inhaber des Fachzentrums Finanzen und Bestsellerautor des Buches „Altersvorsorge für Dummies“.
Er schreibt für den Focus und war schon mehrfach bei RTL zu sehen. In den letzten 20 Jahren hat er bereits über 5.000 Unternehmern, Freiberuflern und leitenden Angestellten dabei geholfen, über 100.000 Euro bei ihrer eigenen Altersvorsorge und Krankenversicherung einzusparen.