Die GKV-Reform macht den PKV-Wechsel attraktiver. Doch hohe Sparversprechen täuschen oft. Was nach Arbeitgeber und Steuern wirklich bleibt.
Die Gesundheitsreform sorgt für neue Bewegung bei der Krankenversicherung. Gutverdiener müssen sich auf höhere Belastungen einstellen. Schon 2026 liegt die Beitragsbemessungsgrenze bei 5812,50 Euro monatlich. Der GKV-Höchstbeitrag beträgt bei durchschnittlichem Zusatzbeitrag 1017,19 Euro – die Pflegeversicherung kommt noch hinzu.
Mit den steigenden Belastungen wächst auch die Werbung für einen Wechsel in die private Krankenversicherung. Dabei werden schnell beeindruckende Rechnungen präsentiert: Gesetzliche Absicherung beispielsweise 1200 Euro, private Absicherung 800 Euro – 400 Euro Ersparnis jeden Monat.
Rechnerisch stimmt der Beitragsunterschied. Doch gerade für Angestellte beantwortet er die entscheidende Frage nicht: Wie viel davon landet tatsächlich zusätzlich auf meinem Konto?
Viel Spaß beim Lesen!
Der Experte verrät sieben einfache Maßnahmen, um auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten das Geld zu finden, um für das Alter vorzusorgen.
Dieter Homburg ist der Inhaber des Fachzentrums Finanzen und Bestsellerautor des Buches „Altersvorsorge für Dummies“.
Er schreibt für den Focus und war schon mehrfach bei RTL zu sehen. In den letzten 20 Jahren hat er bereits über 5.000 Unternehmern, Freiberuflern und leitenden Angestellten dabei geholfen, über 100.000 Euro bei ihrer eigenen Altersvorsorge und Krankenversicherung einzusparen.