Viele Privatversicherte achten beim Abschluss auf die falschen Kriterien. Ein Praxisfall zeigt, warum genau das Jahre später teuer werden kann.
Wer sich privat krankenversichert, will meist möglichst gute Leistungen. Genau deshalb entscheiden sich viele Menschen für Tarife, die auf den ersten Blick nahezu alles bezahlen: Weltweite Behandlungen, sehr offene Krankenhausleistungen oder Zahnarzt-Erstattungen, die weit über den üblichen Gebührenordnungen liegen.
Das klingt zunächst sinnvoll. In der Praxis entsteht genau hier jedoch einer der häufigsten Denkfehler in der privaten Krankenversicherung.
Denn viele Verbraucher vergleichen vor allem: „Was leistet der Tarif heute?“ Die viel wichtigere Frage wäre jedoch oft: „Wie entwickelt sich dieser Tarif langfristig?“ Ein Fall aus meiner Beratung hat das kürzlich wieder sehr deutlich gezeigt.
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Der Experte verrät sieben einfache Maßnahmen, um auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten das Geld zu finden, um für das Alter vorzusorgen.
Dieter Homburg ist der Inhaber des Fachzentrums Finanzen und Bestsellerautor des Buches „Altersvorsorge für Dummies“.
Er schreibt für den Focus und war schon mehrfach bei RTL zu sehen. In den letzten 20 Jahren hat er bereits über 5.000 Unternehmern, Freiberuflern und leitenden Angestellten dabei geholfen, über 100.000 Euro bei ihrer eigenen Altersvorsorge und Krankenversicherung einzusparen.