2026 trifft viele Privatversicherte hart. Junge Gutverdiener sollten jetzt verstehen, worauf es wirklich ankommt.
Wenn über private Krankenversicherung (PKV) diskutiert wird, fällt schnell das Wort „Billigtarif“. Das Problem dabei: Dieses Wort führt massiv in die Irre. Denn es geht in vielen Fällen nicht um schwache Leistungen – im Gegenteil. Wir sehen Tarife mit sehr guten Bedingungen – Ein- oder Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung, starke Zahnleistungen –, die beim Start absolut wettbewerbsfähig waren. Sie waren nicht „billig“ im Sinne von qualitativ minderwertig, sondern schlichtweg zu knapp kalkuliert.
Und genau hier liegt das eigentliche Risiko. 2026 ist für viele Privatversicherte ein Schockjahr. Beitragssprünge von 100, 150 oder sogar 200 Euro im Monat sind keine Einzelfälle mehr. In manchen Tarifen wurden innerhalb weniger Jahre mehrere kräftige Anpassungen hintereinander vorgenommen
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Der Experte verrät sieben einfache Maßnahmen, um auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten das Geld zu finden, um für das Alter vorzusorgen.
Dieter Homburg ist der Inhaber des Fachzentrums Finanzen und Bestsellerautor des Buches „Altersvorsorge für Dummies“.
Er schreibt für den Focus und war schon mehrfach bei RTL zu sehen. In den letzten 20 Jahren hat er bereits über 5.000 Unternehmern, Freiberuflern und leitenden Angestellten dabei geholfen, über 100.000 Euro bei ihrer eigenen Altersvorsorge und Krankenversicherung einzusparen.